MAENNERSACHE. – Lebenskunst

Wenn du glaubst, dein Leben wird von großen und kleinen Entscheidungen bestimmt – von diesem einen Job….von diesem Menschen, oder der richtigen Idee, dem richtigen Moment oder Ort, ..

Dann liegst du leider daneben.

In Wahrheit entsteht dein Leben viel leiser, viel unscheinbarer, in tausenden kleinen Momenten, die du kaum bemerkst: Die Art wie du morgens denkst, wie du mit anderen Menschen sprichst, wie du auf Stress reagierst, wie klar und bewusst du innerlich bist, vor allem dann, wenn niemand zuschaut.

Die meisten Menschen leben, als wären sie Passagiere auf dieser Lebens-Reise – sie reagieren, werden gezogen, hoffen, dass es irgendwie gut läuft. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen denen, die ihr Leben formen, und denen, die nur darin vorkommen: Sie erkennen den einen Moment zwischen Impuls von außen und ihrer eigenen Reaktion.

Genau dort übernimmt mann die Kontrolle über sein Leben.

Lebenskunst bedeutet, zu verstehen, wie dein Leben wirklich funktioniert – wie deine Gedanken deine Realität bauen, wie deine innere Haltung sämtliche deiner Beziehungen beeinflusst, wie dein Körper deinen Geist steuert und wie alles miteinander verbunden ist.

Wenn du beginnst, darauf zu achten, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, wirst du merken, dass sich deine Wahrnehmung verändert. Wenn du lernst, Menschen klar und gleichzeitig wohlwollend zu begegnen, verändern sich all deine Beziehungen. Wenn du deine Werte wirklich kennst, hörst du auf, dich ständig zu verlieren. Sich seiner Selbst bewusst zu sein. Und wenn du noch deinen Körper wahrnimmst und akzeptierst, stabilisiert sich plötzlich dein ganzes System.

Es sind gar keine großen Geheimnisse. Es sind ganz einfache Prinzipien – aber sie funktionieren nur, wenn du sie wirklich lebst.

Nicht einmal, sondern jeden Tag. Spielerisch & konsequent. Bis aus Zufall auf einmal Richtung wird

Dein Leben passiert nicht einfach. Du erschaffst es – und genau hier beginnt die Lebenskunst.

MAENNER LEBENSERFAHRUNGEN

MAENNER LEBENSERFAHRUNGEN

Lebenserfahrungen – MAENNERSACHE:

Es gibt Situationen im Leben, die können einen komplett aus der Bahn werfen.
Raubüberfälle. Unfälle. Gewalt. Naturereignisse, lebensgefährliche Momente.

Es passiert. Ohne Vorwarnung.

In solchen Momenten verlierst du die Kontrolle. Nichts funktioniert mehr so wie sonst.

Dein Körper macht weiter. Aber dein Kopf steigt aus.

Was später bleibt, sind Bilder im Kopf. Druck. Angst. Gefühle wie Ohnmacht oder Demütigung.

So etwas verändert dich. Es verschiebt, was du vorher für sicher gehalten hast.

Manche bleiben darin stecken. Andere finden einen Weg, damit umzugehen.

Hier geht es genau darum.

Zu verstehen, was solche Situationen mit dir machen.
Und was du daraus machen kannst.

Denn am Ende entscheidet sich wieder alles im Kopf.

Was passiert ist , lag nicht in deiner Hand.
Aber was du daraus machst – ist Kopfsache.

Blue John Canyon, Utah.

2003.

Ein Mann allein im Canyon unterwegs.
Kein Risiko im Kopf – nur Bewegung, Klettern, Natur, Strecke.

Dann ein Moment, der alles trennt. Ein Fels löst sich.
Kein Geräusch, das warnt. Kein Ausweichen mehr möglich.

Gewicht. Druck. Und plötzlich: Stillstand.

Der Arm eingeklemmt zwischen Stein und Wand.
Kein Spielraum. Kein Nachgeben. Nur Realität.

Die ersten Stunden gehören noch dem Verstand.

Dann kommt die Zeit. Stunden werden zu Tagen. – Fünf Tage.

Ohne Nahrung. Ohne Wasser. Ohne Aussicht, dass jemand kommt.

Der Körper wird schwächer. Der Kopf hört nicht auf zu arbeiten.

Gedanken drehen sich im Kreis kurz vor dem Wahnsinn. Erinnerungen tauchen auf. Bilder vom eigenen Leben.

Und irgendwann ist alles still.

Ein Punkt, an dem klar wird: Hier endet es – oder es beginnt etwas anderes.

In dieser Enge, zwischen Stein und Tod, fällt eine Entscheidung.

Kein Impuls. Kein Heldentum.

Eine klare, kalte Feststellung: Weiterleben gibt es nur zu einem Preis.

Mit einem Taschenmesser.

Kein Werkzeug für so etwas. Kein sauberer Schnitt.
Nur rohe Realität.

Er setzt an. Schritt für Schritt.

Schmerz jenseits von dem, was ein Mensch kennt.
Der Körper schreit. Der Kopf bleibt.

Er trennt sich von seinem eigenen Arm.

Dann Bewegung.

Freiheit – bezahlt mit Fleisch und Blut.

Er schafft es aus dem Canyon.
Verletzt. Ausgezehrt. Am Limit.

Aber lebend.

Ein Moment, in dem alles wegfällt.
Und nur noch eine Entscheidung übrig bleibt.

Was danach aus einem Mann wird, entscheidet sich im Kopf.

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Diese Geschichte wurde später im Film  „127 Hours“ erzählt.

Nur mal kurz zum Pinkeln hinters alte Lagerhaus.

 

Dort, im Halbdunkeln, standen auf einmal drei Rocker eines ortsbekannten Clubs hinter mir. Besoffen, gefährlich – und mit dieser klaren, widerlichen Lust auf Demütigung.

Sie hatten ziemlich lange Spaß daran, extrem auf mich einzuschlagen, während ich mein eigenes Blut schmeckte. Warm. Metallisch.

Immer wieder.

Irgendwann lag ich gekrümmt am Boden. Die Arme den Kopf schützend,  Fast Fertig mit der Welt. Mein Wille so gut wie gebrochen, nur noch vage im Bewusstsein, irgendwo zwischen Schmerz und dunkler Leere.

Doch dann passierte etwas seltsames, das ich so noch nie erlebt hatte.

Ich war plötzlich immer mehr in mir selbst und verabschiedete mich geistig von der kalten und brutalen Außenwelt. Die Geräusche wurden dumpf, die Schläge weiter weg, die Stimmen und das Gelächter wurden zu Lauten.

Meine Eltern versuchten vor meiner Geburt, mich abzutreiben.
Ich dachte darüber nach das ich wohl schon mit einem großen Überlebenswillen auf die Welt gekommen bin.

Und dann… geschah etwas.
Etwas, das sich kaum beschreiben lässt, weil es keine passenden Worte dafür gibt.

Ein Mann zu sein ist kein leeres Wort.
Es ist eher eine Art tiefer Instinkt – etwas Uraltes, das wohl nur in den dunkelsten Momenten wirklich zum Leben erwacht.

Die Rocker lachten laut. Sie genossen meine Hilflosigkeit. Die Demütigung eines erwachsenen Mannes, der am Boden lag und nichts mehr entgegensetzen konnte.

Ich erinnere mich nur noch an ein loses an der Wand hängendes Regenfallrohr mit Nagelschellen.

Das Gelächter wurde leiser, Ihr Worte entsetzter.

Und dann… war es ganz still.

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Als ich wieder zu mir kam, lag ich im Krankenhaus.

Meine Gedanken waren schwer, mein Körper fühlte sich fremd an voller Schmerz. Meine Hände und ein Fuß dick verbunden.

Am Nachmittag stand ein Polizist an meinem Bett. Ruhig. Sachlich. Fast respektvoll.

Er berichtete mir, dass ich wegen gefährlicher Körperverletzung in insgesamt drei Fällen angezeigt wurde – und deutete dabei auf meine bandagierten Hände.

Zwei der Rocker lagen ein paar Zimmer weiter.

Einer… ein Stockwerk höher. auf Intensiv.

 

 

Das kaputte Rücklicht in Alabama.

Die Straße zog sich durch die Sümpfe von Alabama. Dunkel, nass, kaum Verkehr. Links und rechts Wasser, dichter Mangrovenwald, im Sumpf Augen von Alligatoren. Der Regen prasselte auf die Scheibe, die Luft war warm und feucht. Wir wollten heute nur noch durch die Sümpfe, zurück nach Texas.

Im Rückspiegel tauchten Lichter auf. Erst weit weg, dann näher, dann zu dicht hinten dran. Sie fuhren uns hinterher. Kein Überholen, zu geringer Abstand. Irgendwann gingen die Blau-roten Lichter an.

Ich lenkte den Pickup auf einen kleinen Parkplatz neben dem Highway. Schotter, Pfützen, daneben Sumpf. Der Motor lief noch. Dann kam schon eine befehlende Stimme über den Lautsprecher..

….“ Both Hands out of the window, slowly, I want to see your fucking hands all the time…“ sehen….“

Ich machte die Tür von außen auf, stieg langsam aus, Hände aufs Dach gelegt, Beine auseinander. Der Regen lief mir ins Gesicht. Jeder Schritt voll konzentriert keine Bewegung zu viel.

Dann mein Kumpel. Gleiche Prozedur. Wir standen uns am Auto gegenüber, breitbeinig, mit den Händen auf dem Dach, Mitten im Scheiß – Nichts. Kein Verkehr, kein Lichter außer den Scheinwerfern hinter uns.

Adrenalin schmeckt säuerlich auf der Zunge. Ein Gedanke blieb im Fokus. Wenn die jetzt durchdrehen, liegen wir gleich hinter uns im Sumpf. Pickup hinterher. Kein Zeuge. Die Alligatoren machen den Rest.

Dann kam Licht. Taschenlampe direkt ins Gesicht. Ich sah nur weiß. Danach hörte ich die Türen der Streifenwagen. Schritte auf nassem Asphalt.

Beide hatten die Hand an der Waffe.

Die Durchsuchung war derb. Routine nach außen. Beine, Taschen, Gürtel, alles abgetastet. Dann der Pickup. Türen auf, Heckklappe auf, Sitze nach vorne. Sie suchten aber fanden nichts.

Dann die Fragen: „…… Wo sind die Drogen ? ……….“ Was habt ihr an Bargeld dabei ?“

Ich antwortete knapp. Ruhig. Nur das Nötige. Es änderte nichts.

Dann hörte ich den Schlag.

Einer von ihnen stand am Heck und hatte mit dem Schlagstock das Rücklicht zerschlagen.

Einfach so.

In dem Moment war klar, worum es geht.

Ich merkte, wie mein Kumpel hochging. Wut. Unkontrolliert. Ich kannte ihn gut. Noch ein Satz und die Situation kippt.

Die beiden warteten genau darauf und provozierten es regelrecht.

Warum auch immer, ich blieb ruhig, fast kalt.

Nicht, weil ich wollte. Weil es in dem Moment nötig war.

Der Kopf ging durch, Schritt für Schritt. Was bringt uns hier lebendig raus.

Dann stellte ich die Frage.

Wie hoch ist die Strafe im Staat Alabama für ein kaputtes Rücklicht.

Der eine sah mich an. Kurz. Dann kam die Antwort.

Hundertfünfzig Dollar und eine Nacht in der Zelle. Der Richter entscheidet morgen früh.

Wir waren schockiert und blickten uns an.

“ Mit zweihundert könnt ihr weiterfahren…“

Alles war klar. Keinerlei Diskussion. Ich nickte ernst.

Das Geld aus dem Geldbeutel gezogen und bezahlt. Mein Kumpel holte Klebeband und wir flickten das Rücklicht notdürftig zusammen.

Ich setzte mich wieder hinters Steuer und sah wie sie an uns vorbei einfach weiterfuhren.

Es regnete immer noch, als wär nicht gewesen. Und wir fuhren weiter.  Der Kopf hat uns wieder mal den Arsch gerettet.

Dein Kopf ist deine Steuerzentrale.

Wenn es im Leben richtig hart wird, entscheidet nicht nur dein Körper, ob du durchhältst – sondern vor allem, was du im Kopf daraus machst.

Wenn du einen Grund hast, warum du weitermachst, hältst du viel mehr aus.
Und oft ist das Gefühl „Ich kann nicht mehr“ nur im Kopf – in Wirklichkeit geht noch einiges.

Es ist wichtig wirklich zu sehen, wie die Situation ist. Nicht schönreden.
Aber gleichzeitig daran festhalten und vor dem inneren Augen sehen, das du da wieder rauskommst.

Wenn du alles in dich reinfrisst, macht der Kopf dicht und wird es schlimmer.
Wenn du es anerkennst oder aussprichst, wird es leichter.

Du kannst bewusst steuern, wie du denkst.
Und du entscheidest, was du aus dem machst, was gerade passiert.

 

 

Unternehmer oder Unterlasser

Unternehmer oder Unterlasser

 

In der Arena der Selbständigkeit gibt es zwei Typen von Männern: die Unternehmer und die Unterlasser. Der Unterschied zwischen ihnen ist nicht nur eine Frage des Erfolgs, sondern eine Frage des Charakters. Der Unternehmer ist ein Krieger, der das Risiko umarmt, während der Unterlasser in der Angst gefangen bleibt.

Ziel der Selbständigkeit: eindeutig – die Freiheit

 

Das ultimative Ziel der Selbständigkeit sollte ein freies Leben sein, in dem man seine eigenen Entscheidungen treffen kann. Viele Menschen träumen von der Selbständigkeit, um ihre Zeit selbst zu gestalten und ihre Leidenschaften zu verfolgen. Es ist jedoch wichtig, dass dies nicht in einem endlosen Kreislauf von harter Arbeit, Stress und geistiger Belastung endet –  regelmäßige 70-Stunden-Wochen – nur um sicherzustellen, dass Nachfolger oder Erben einen „tollen Laden“ übernehmen können.

Echte Unternehmer sollten Strategien entwickeln, um ihr Unternehmen so zu strukturieren, dass es auch mal ohne sie funktioniert.

Die Last des Erbes
Betrachten wir die Männer, die Unternehmen geerbt haben. Sie stehen vor einem Erbe, das schwerer wiegt als Gold – die Verantwortung für das Vermächtnis ihrer Vorfahren. Doch viele scheitern kläglich. Warum? Weil sie sich nicht trauen, Entscheidungen zu treffen. Sie sind gefangen in einem Netz aus Erwartungen und Zweifeln. Das Unternehmen wird zur Last, und statt es zu führen, fahren sie es an die Wand. Hier zeigt sich eine bittere Wahrheit: Ein gutes Erbe garantiert keinen Erfolg; es erfordert Mut und Entschlossenheit.

Mangelndes Selbstbewusstsein
Das mangelnde Selbstbewusstsein gegenüber großen Kunden ist ein weiteres Hindernis auf dem Weg zum Erfolg. Viele Selbstständige sehen sich als Bittsteller statt als gleichwertige Partner. Sie fürchten das Urteil großer Firmen und verlieren den Glauben an ihren eigenen Wert. Doch hier liegt eine fundamentale Wahrheit: Jeder große Kunde war einmal klein; jeder erfolgreiche Unternehmer hat irgendwann klein angefangen. Es ist entscheidend, diese Perspektive zu ändern und sich selbst als gleichwertigen Akteur im Spiel zu erkennen.

 

Respekt und Integrität

Echte Geschäftsbeziehungen basieren auf gegenseitigem Respekt. Dies bedeutet, dass man die Bedürfnisse und Perspektiven des anderen anerkennt und wertschätzt. Integrität ist entscheidend; Ein Mann – ein Wort.

Selbstbewusstsein

Selbstbewusste Unternehmer wissen um ihren Wert und ihre Fähigkeiten. Sie treffen Entscheidungen basierend auf fundierten Überlegungen und nicht aus Angst vor Ablehnung oder Mangel an Möglichkeiten. Dieses Selbstbewusstsein hilft ihnen, auch in schwierigen Situationen standhaft zu bleiben.

Abhängigkeiten
In dieser Welt gibt es auch die Schattenseite der Abhängigkeiten. Subunternehmer sind oft in einem System gefangen, das sie als Scheinselbstständige entblößt – hart arbeitend, aber ohne echte Freiheit. Sie sind abhängig von großen Kunden und deren Launen, was ihr Selbstbewusstsein untergräbt. Diese Männer haben das Potenzial eines Unternehmers in sich, doch sie fühlen sich wie Gefangene in einem Spiel, das nicht ihres ist. Die Abhängigkeit von einem großen Kunden kann riskant sein. Wenn ein Unternehmen stark von einem einzigen Auftraggeber abhängig ist, kann dies zu finanziellen Schwierigkeiten führen, wenn dieser Kunde wegfällt oder seine Aufträge reduziert.

Echte Unternehmer streben nach Diversifikation ihrer Einnahmequellen, um ihre Unabhängigkeit zu wahren.

Scheinselbständigkeit

Scheinselbständigkeit ist ein ernstes Problem, das oft auftritt, wenn jemand formal als Selbständiger gilt, aber tatsächlich wie ein Angestellter arbeitet (z.B. durch Weisungsgebundenheit). Dies kann rechtliche Konsequenzen haben und die finanzielle Sicherheit gefährden. Echte Unternehmer sollten darauf achten, dass sie echte Selbständigkeit leben und nicht in eine solche Falle geraten. Die psychischen Auswirkungen von Abhängigkeiten im Geschäftsleben können erheblich sein. Stress, Angst vor dem Verlust eines Kunden oder der Unsicherheit über die eigene finanzielle Zukunft können zu Burnout oder anderen psychischen Problemen führen. Ein gesundes Arbeitsumfeld und eine ausgewogene Lebensweise sind wichtig für das Wohlbefinden.

Langfristige Perspektive

Echte Unternehmer denken langfristig und sind bereit, kurzfristige Gewinne zugunsten nachhaltiger Beziehungen und eines guten Rufs abzulehnen. Sie investieren in ihr Netzwerk, bauen Vertrauen auf und arbeiten daran, ihren Ruf als zuverlässige Partner zu festigen.

Selbständigkeit mit einer starken Frau im Rücken ?

In der Geschäftswelt gibt es oft komplexe Dynamiken zwischen Männern und Frauen. Es ist wichtig, dass Männer sich bewusst sind, dass nicht alle Beziehungen auf gegenseitigem Respekt basieren. Einige Frauen könnten versuchen, den Erfolg eines Mannes auszunutzen, was zu einer ungesunden Abhängigkeit führen kann. Echte Unternehmer sollten darauf achten, gesunde Grenzen zu setzen und Beziehungen zu pflegen, die auf Gleichwertigkeit und vor allem auf gegenseitiger Unterstützung basieren.

Alkohol und Entscheidungsfindung

Alkoholabhängigkeit hat gravierende Auswirkungen auf die Entscheidungsfähigkeit eines Unternehmers. Die ständige Belastung durch Stress und Druck kann dazu führen, dass einige Unternehmer Alkohol als Bewältigungsmechanismus nutzen. Dies kann zu irrationalen Entscheidungen führen, die das Unternehmen gefährden können. Es ist entscheidend, dass Unternehmer sich ihrer mentalen Gesundheit bewusst sind und gegebenenfalls Hilfe in Anspruch nehmen.

Kopfarbeit als Lösung
Hier kommt die Mentalarbeit ins Spiel – ein oft übersehenes Werkzeug im Arsenal eines jeden Unternehmers. Die Fähigkeit, Gedanken zu steuern und innere Blockaden abzubauen, kann den entscheidenden Unterschied zwischen Triumph und Niederlage ausmachen. Indem man lernt, seine Ängste zu konfrontieren und sein Selbstbewusstsein zu stärken, kann man die Ketten sprengen, die einen festhalten. Visualisierungstechniken oder Meditation können helfen, Klarheit über Ziele zu gewinnen und den eigenen Wert zu erkennen. Eine ausgewogenes Leben aus Anspannung und Entspannung ist entscheidend für langfristigen Erfolg und Zufriedenheit im Leben eines Unternehmers.

Am Ende des Tages liegt es an jedem Einzelnen von uns – ob wir Unternehmer oder Unterlasser sind. Die Entscheidungskraft ist wie ein Muskel; je mehr du ihn trainierst, desto stärker wird er. Lass dich nicht von Ängsten leiten; nimm dein Schicksal in die Hand! Denn wahre Freiheit kommt nicht nur von finanzieller Unabhängigkeit – sie kommt von der Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für dein Leben zu übernehmen.

MAENNER mentale Gesundheit.

MAENNER mentale Gesundheit.

Mentale Gesundheit ist MAENNERSACHE.

Du hast ein DING im Kopf.

Das komplizierteste Ding das die Natur je hervorgebracht hat. Kein Computer kommt da ran.

Und trotzdem – oder genau deswegen – macht es gerne was es will.

Der Kampf ist Kopf gegen Bauch – der Kopf gewinnt meist. Grübeln, planen, Sorgen machen, in die Vergangenheit schauen….Probleme lösen.

In der Birne sammelt sich ganz schön was an. Und es geht auch nichts verloren.

G.E.R.R.Y: Irgendwann fing das Ding in meinem Kopf an ständig mit mir zu reden. Später wird mir bewusst – da redet ja nicht nur einer. Zum Dialog gehören bekannter Weise immer noch zwei. Ich konnte nach und nach mindestens fünf identifizieren. Fünf Entitäten die sich in meinem Bewusstsein etabliert haben und ständig mit mir reden wollen.

THEO: Also reif für die Klapse?

G.E.R.R.Y: Nein. Etwas ganz Besonderes entdeckt. Danach habe ich mir einfach mal zugehört. Bewusst wahrgenommen was da oben so reinkommt.

Eine Weile lang einfach nur gelauscht. Bewusst hingehört.

THEO: Und dann ?

G.E.R.R.Y: ich fing an anders zu denken. – “ Ich mache mir Gedanken“ – trifft es sehr gut.

um dann neugierig zu fragen… „was ist wohl der nächste Gedanke?“

Flup. Die Birne war still. Nix. Einfach mal… nix. Stille…. Geil. Es fühlt sich verdammt gut an wenn außer Leben einfach nichts los ist.

 

 

THEO: Das Gefühl der absoluten Ruhe im Kopf ist für mich undenkbar. Wie gings weiter ?

G.E.R.R.Y: Ich musste mich sogar anstrengen um wieder zu denken. Aber das Denken hatte sich verändert. Plötzlich konnte ich sie einordnen. Die Gedanken. einfach kategorisieren. Erkennen welche mir dienen – und wie viele mir einfach nur den Moment stehlen.

THEO: wir denken ca. 60.000 Gedanken pro Tag. 22 Millionen pro Jahr. Massig viele davon sind alles andere als konstruktiv.

G.E.R.R.Y: Der entscheidende Moment: ….Zu erkennen dass ich nicht meine Gedanken bin. Das gefühlte Glück in deinem Leben hängt immer von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. Du kannst übrigens denken was du willst.

THEO: Das ist gar nicht so einfach, meisten werde ich -gedacht-. Ein unaufhaltsamer Strom an Gedanken. Mal schneller – mal langsamer.

G.E.R.R.Y: Theo, Schließe einfach mal die Augen,.. schau nach oben in deinen Kopf… und frag mal:…“ Was ist mein nächster Gedanke ?“

G.E.R.R.Y: Und ?

THEO: ja, …………………………nix,

 

 

 

MAENNER Gedankenkraft:

Die Gedanken, die ich mir selbst mache, können eine große schöpferische Kraft haben.

  • Gedanken beeinflussen meine Entscheidungen
  • Entscheidungen bestimmen meine Handlungen
  • Handlungen formen mein Leben

Darum lernen:

  • meine Gedanken zu erfassen, kategorisieren und somit zu kontrollieren
  • bewusst lernen eigenständig zu denken und positive, fördernde Überzeugungen aufzubauen

 

Hast du es auch ausprobiert ?  Wenn du der Meinung bist, das du gerne zusammen mit G.E.R.R.Y. an der Kopfsache trainieren möchtest, kannst du MissMagic@gmx.net ein paar nette Zeilen schreiben. Sie kümmert sich um alles weitere.

Globetrotter – ABENTEURER

Globetrotter – ABENTEURER

Ein Mann kommt irgendwann an einen Punkt, an dem er sich fragt…war es das ? Ist das das Leben das ich immer haben wollte ?
..hab ich genug von der Welt gesehen, genug erlebt..oder bin ich reingerutscht..in ein Leben das ich eigentlich so gar nicht haben wollte.

 

Es gibt Menschen die Leben die ihre Zeit auf diesem Planeten anders er-leben.. dauerhaft auf Reisen, oft unterwegs in der Natur. Manche in Hotels andere in Wohnmobilen und manche auf fahrenden Zugwagons, Alles Menschen die es vorziehen unterwegs zu sein. Ein Nest lässt sich überall schnell errichten wenn mann seine Ansprüche reduziert. Für sie ist Leben mehr als Überleben. Mehr als in einer Gesellschaft funktionieren. Mehr als Status oder Anerkennung.

Wer es wagt, alte Programme abzulegen, wird entdecken, dass er selbst der Meister seines Weges sein kann.